Alpine A390 im Fahrbericht: Ritt auf der Rasierklinge
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Die Alpine A390 mit 295 kW/400 PS Leistung scheint eine echte Sportskanone zu sein, entpuppt sich aber als überraschend komfortabel. Wie ist den Franzosen dieser Spagat gelungen? Der Fahrbericht klärt auf.
- Ein Akku, Antrieb in zwei Leistungsstufen
- Torque Vectoring zur Erhöhung der Fahrsicherheit
- Hydraulische Anschlagpuffer für bessere Federung
Da steht das neue Elektroauto aus Frankreich nun. Erinnerungen an die legendäre A310aus den 1970er-Jahren werden wach (ja, zu Alpine gehört der weibliche Artikel). Wie sich die Kinder damals die Nasen an der Seitenscheibe platt gedrückt haben, um mit eigenen Augen zu sehen, dass der Franzose laut Tachoskala schneller als 200 km/h fahren kann. 215 km/h stand in den Prospekten als mögliche Höchstgeschwindigkeit.
Das damalige Basismodell des Porsche 911 schaffte "nur" 200 Spitze. Kein Wunder, dass die Alpine A310 mit ihren Fahrleistungen und ihrer stromlinienförmigen Statur als echt aufregender Sportwagen angesehen wurde.